Die Aufgaben eines Maklers

SIEBEN GRÜNDE und viele MEHR

  1. Ein guter Makler ist jemand, der dem verkaufenden Immobilienbesitzer und dem kaufenden Erwerber Sicherheit bei der Durchführung eines Rechtsgeschäftes mit großer Tragweite gibt.
  2. Ein guter Makler ist kein Architekt oder Bauingenieur, aber er versteht etwas davon und kann den Unterhaltungszustand einer Immobilie beurteilen.
  3. Ein guter Makler muss kein Sachverständiger sein. Aber er muss in der Lage sein, den Wert einer Immobilie genau zu bestimmen, da kleinste Fehler bei der Wertermittlung bereits erhebliche Vermögensschäden verursachen.
  4. Ein guter Makler ist kein Psychologe, aber er muss die Sorgen seiner Klienten ernst nehmen und verstehen. Entscheidungen im privaten Immobilienverkauf werden fast immer auf emotionaler Ebene getroffen.
  5. Ein guter Makler ist kein Werbefachmann, aber er muss eine Immobilie in seinen Eigenschaften präsentieren und zu Umgestaltungsmöglichkeiten beraten können.
  6. Ein guter Makler ist kein Kriminalist, aber er muss Daten schützen, Geldwäsche verhindern und das Verkaufsobjekt und deren Bewohner vor kriminellen Interessen schützen.
  7. Ein guter Makler ist kein Jurist, aber er kennt die Bedeutungen von juristischen Klauseln und ist ein zuverlässiger Informant für den ausführenden Notar.  

Und wenn ein Makler diese Aufgaben richtig erfüllt, braucht er sich für seine Courtage nicht schämen. Denn dann ist er jeden Cent der Courtage wert.